Artikel im Plain Magazine

 

LISA KLEIN EXPLORES HUMAN ABSENCE IN ‘ANY BODY AT HOME?’

 

In her exhibition Any Body At Home?, Viennese artist Lisa Klein explores the singular theme of human absence in three separate series of work.

 

See-Throughs is a collection of architectural drawings at its rawest: instead of utilising the sleeker digital resources to render a structure, Klein shuns complexity and focuses on the straightforward linear engraving technique used by stonemasons. Her blueprint-like engravings possess an archaic-like originality, a tangible counterpart to the digital world.

No Body Sculptures is a photo series of sculptural objects that take on the form of undergarments or clothing, highlighting the absence of the human bodies that usually carry them. They also hint at the absence of people in real life, trapped somewhere in a virtual world of Likes and Follows.

Flying Dutch Houses is a collection of empty Dutch homes on canals, inspired by a houseboat trip taken with friends. Devoid of human presence and floating peacefully on the water, the structures appear to hover in the air, poignant and poetic.

Speaking of her artistic process, Klein says, “Depending on the creative inspiration and the existing framework conditions, it is fitting to modern times to use different media as an artist. However, it is important to me that not only the conceptual content is a priority, but also the artisan content.” See more of Klein’s work here.

Any Body At Home? opens on 19 October 2017 at Vienna’s BILDRAUM01, Strauchgasse 2 and runs through 29 November 2017.

 

© Kala Barba-Court  2017

Pressetext zur Ausstellung im Bildraum 01, Wien

LISA KLEIN_ any body at home?

Eröffnung: Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19 Uhr

Begrüßung: Günter Schönberger, Bildrecht

Zur Ausstellung: Ingo Nussbaumer, Universität für angewandte Kunst im Gespräch mit Lisa Klein

 

In der Ausstellung any body at home? thematisiert Lisa Klein im Bildraum 01 drei ihrer Zugänge zum Thema menschlicher Abwesenheit. Die Künstlerin beschäftigt sich mit der „virtuellen Moderne“ – jenem modern-durchsichtigen Lebensraum, der sich nicht nur in Glasfassaden widerspiegelt, sondern auch in einem noch nie dagewesenen Datenstrom in den virtuellen Räumen des Netzes. Viele unverbindliche Verbindungen, schnelle, kostenlose ‚Likes’ prägen diese Form der Zuwendung ohne reale menschliche Präsenz.

An der Schnittstelle von physisch erlebbarem Raum und vom Menschen geschaffener virtueller Realität setzt Klein unterschiedliche künstlerische Medien ein: Anhand von ihr gesetzten ‚linearen Gravuren’ verschiebt Lisa Klein in „Durchsichten“ vereinfachte Architekturzeichnungen zu sich durchdringenden und überlagernden, transparenten Raumansichten. Im Arbeiten mit dem Widerstand des sandigen, steinartigen Materials kontrastiert die Künstlerin archaische Ursprünglichkeit zu den virtuellen Lebensräumen unserer Zeit.

Unter dem Titel „No Body Sculptures“ transformiert die Künstlerin Körperabformungen fotografisch in körperlose Raumobjekte. Bei den Betrachtenden erzeugt sie so geistige Konstrukte imaginärer Skulpturen. Klein versteht dies als Metapher für die Abwesenheit, jenes Menschen, dessen virtuelles Pendant in sozialen Netzwerken präsent ist. Die optische Abwesenheit des Menschen wird auch in Lisa Kleins Arbeiten „Flying Dutch Houses“ deutlich: eine Fotoserie leer stehender, am Wasser liegender holländischer Häuser. Sie scheinen in einem beinahe vollständig dematerialisierten Umfeld zu schweben. 

Mit durchaus kritischem Blick hinterfrägt Lisa Klein diesen im doppelten Sinne „durchsichtigen Lebensraum“ mit seinen atemberaubenden Ausblicken und oft verborgen bleibenden virtuellen Einblicken.

 

Ausstellungsdauer: 20. Oktober - 29. November 2017

Bildraum 01 | Wien 1, Strauchgasse 2, Öffnungszeiten: Di-Fr, 13-18 Uhr  

 

LISA KLEIN/ Dolly & Bolly get dressed/ Pressetext zur Ausstellung/ WUBET/ Art & Design Space, Eröffnung, 12.11.2015

  

In dieser Ausstellung zeigt Lisa Klein eine Auswahl ihrer fotografischen Themen. 

Die Arbeiten aus den Serien „Pack the Head“ und „Post Office“ erzeugen durch das Zusammentreffen von Fotografie, Linie und Transparenz ein Medien überschreitendes Spannungsfeld. Die fotografierten Objekte, welche die Künstlerin eigens dafür anfertigt, wirken in dieser Anordnung fast dreidimensional. Die zweckentfremdet verwendeten Verpackungsmaterialien, welche normalerweise sehr schnell im Müll landen, bekommen nochmals eine Chance im besonderen Licht betrachtet zu werden. Diese Arbeiten begehen je nach Formgebung und Materialwahl, eine Reise durch ethnische Gruppierungen, Zeitalter, Moden und werden im Titel durch „verbal-optische Metapher“ (Wortkreation der Künstlerin) erweitert. 

In den Arbeiten der Serie „Dolly and Bolly get dressed“ sind die selben Kleiderpuppen zu sehen, die Lisa Klein schon in früheren Arbeiten, den Körperabformungen der Fotoserie „No Body Sculptures“ verwendete. Die alten Gipsspuren geben den Puppen etwas Lebendiges - sie haben quasi schon gearbeitet und sie tragen „Gebrauchtes“. Füllgut, leere Bierdosen, Gummihandschuhe usw.... 

 

Die weiterführende Umsetzung dieser Serie kommt durch den Einsatz eines zeitlos, schlichten Kleiderständers zum Ausdruck. Obwohl bei dieser Installation zwei Bilder Rücken an Rücken zusammenmontiert sind, fangen die transluzenten Drucke in den hellen Bereichen das Licht ein. Dieses Werk ist rund herum verwendbar und durch Rollen sehr leicht beweglich. 


Valeur déclarée/ Lisa Klein im grosswerk/ 10. April bis 31. Mai 2013

 

In der kommenden Ausstellung im grosswerk zeigt Lisa Klein aus ihrem Schaffen ein vielseitiges, technisches und kreatives Spektrum. Unterschiedliche Wege und die Lust, spezielle Verfahren in anderen Kontexten zu zeigen und zu kombinieren zeichnet ihre Arbeiten aus. Wenn Lisa Klein Pakete, Werttransporte und fragile Sendungen in ihr Atelier gesendet bekommt, interessiert sie nicht nur der Inhalt. Auch Füllstoff und Verpackung erwecken bei ihr Interesse. So entstehen daraus Arbeiten mit hintergründigem, hoch pointiertem Witz. "Valeur déclarée" lautet die Aufschrift von Wertsendungen und ist titelgebend für die Ausstellung im grosswerk.  Erst auf den zweiten Blick erkennt man das Verpackungsmaterial und seinen ursprünglichen Einsatz. Es erscheint in den Bildern dreidimensional, wurde doch fotografiert und ist Teil einer Grafik. Lisa Klein verwandelt diese Alltags- und Verbrauchsgüter in wertvolle Kleidungsstücke und Accessoires, wie einen Umhang, eine Verhüllung, eine Kopfbedeckung. Schemenhaft wirken die Figuren, die diese Kreationen tragen – und durch diese elegante Verwandlung haftet ihnen auch etwas Mysteriöses an. Formal spielt Lisa Klein hier mit zwei Medien, die sie schon lange beschäftigen: Fotografie und das arbeiten mit grafischen Linien. Beide werden hier zu einem – Foto_Grafiken.

Wenn Lisa Klein Salatkopf, Rettich oder Zitrone in große quadratische Formate setzt, dann geschieht dies in einem nahezu meditativen Mal-Akt. „Ich verschmelze mit der Struktur, sie gibt mir ein dreidimensionales Netz vor, das der Hand sagt, wie es weiter geht.“ Lisa Klein nennt ihren Zugang „plastischer Realismus“. Das Große im Kleinen ist Thema: „Ich zeige dabei immer mehr die einfachen Dinge des Lebens, hole sie aus ihrem banalen Schattendasein. Eine Sellerieknolle erscheint mir ebenso bildwürdig wie eine Zitrone.“

Text© grosswerk

ANALOG-DIGITALE DIPTYCHEN 

 

Donnerstag, 1. 7. 2010, 19:00 Uhr

KUNSTHALLE Wien, project space am Karlsplatz

Treitlstraße 2, 1040 Wien / Austria 

 

http://www.kunsthallewien.at/?event=27367-_4015#/de/veranstaltungen/prasentation-lisa-klein-analog-digitale-diptychen

 

Lisa Klein zeigt ausgewählte Arbeiten, die im Rahmen der ORF-Universum-Dokumentation „Rose – Königin der Blumen“ entstanden sind: plastisch-hyperrealistisch gemalte Pflanzendetails mit den dazugehörigen Entstehungsprozessen, welche mit Hilfe digitaler Zeitraffertechnik dokumentiert wurden. Der Sendetermin der Dokumentation war am 10. 6. 2010, 21.05 Uhr, ORF 2.

Einleitende Worte: Lucas Gehrmann, Kurator und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kunsthalle Wien

 

Zitat der Künstlerin:

"Ich verstehe meine Beiträge in diesem Dokumentarfilm als „Kunst im öffentlichen Raum“, weil für mich heutzutage auch die Medien zu diesem Raum gehören. Darüber hinaus entstand dabei ein interessantes Endprodukt: einerseits das reale Tafelbild mit der Malerei, andererseits der dazugehörige Zeitrafferfilm im Endlosloop. Sozusagen ein „analog-digitales Diptychon“, welches neben dem klassischen Interpretieren und Beurteilen eine zusätzliche Dimension des Betrachtens anbietet. Nämlich ein Analysieren und Beobachten des malerischen Arbeitsprozesses und eine aktive Auseinandersetzung mit dem Zeitfaktor und seinen Gesetzmäßigkeiten. Das Langsame wird dem Schnellen gegenübergestellt und zugleich als Werk vereint."

 

kafe/ DER STANDARD, Print-Ausgabe, 30.10.2008

 

Hautpanzer und Knochenwäsche/ Lisa Klein bei Young Austrian Art in Wien

http://derstandard.at/1224776715199/Hautpanzer-und-Knochenwaesche

 

Im Sommer lässt Barbara Preyer schon mal die Tür offen, um den Leuten die Schwellenangst zu nehmen. Derzeit lockt die Galeristin, die nun schon die neunte Ausstellung in ihrer Galerie in der Breite Gasse zeigt, mit intimen Arbeiten der österreichischen Künstlerin Lisa Klein. Diese lassen zunächst an zarte Wäsche, aber auch an Fetischkleider denken.

Kleins Objekte schweben an Schnüren frei im Raum, hängen an der Wand oder stehen auf metallenen Laschen, die ebenfalls an Bekleidungsdetails denken lassen, wie auf eigenen Füßen. Klein fertigt sie aus der Kombination unterschiedlichster Materialien: Gips ist immer dabei, dazu kommen Acrylharz, Moos, Kunstrasen, Silikon oder auch schon einmal Fliesenkreuze.

Je nach Perspektive kommen auch Assoziationen mit Architekturmodellen auf. Manchmal lassen die Körperabformungen sogar an Knöchelchen denken oder an kleine Panzer. Und das sind sie, obgleich vielleicht mit Rosen bestickt, auch: leere, fragmentierte Hüllen, die auf die Abwesenheit des verletzlichen Inneren verweisen. Oszillierend zwischen Fragilität und aggressivem Äußeren, ähneln sie den Rosen, die Klein in riesige Gemälde fasst. Betörend und dornig zugleich. (kafe / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 30.10.2008)

 

Lisa Klein/ FLEISCHR(L)OSE DIÄT/ Pressetext zur Ausstellung

 

Als Malerin hat sich Lisa Klein der Dreidimensionalität verschrieben: Sie verortet ihre Arbeiten im "Plastischen Realismus" – ein Begriff, der letztlich ihre künstlerische Herkunft beschreibt: "Obwohl oder noch besser weil ich mich in den ersten Jahren meiner Künstlerinnenlaufbahn sehr intensiv mit Fotorealismus beschäftigt habe, konnte ich einen neuen Weg finden, konnte herausfiltern, dass für mich Dreidimensionalität sehr wichtig ist," sagt sie selbst.

In der aktuellen Ausstellung, zu sehen in der Galerie Young Austrian Art, setzt sich die Künstlerin erneut intensiv mit ihrer Wahrnehmung von Dreidimensionalität auseinander, manifest und zu sehen in Form von Malerei, Objekten und Fotografie. Dabei umschließe ihr gestalterisches Konzept auch die Räume der Galerie, so Lisa Klein.

Die Malerei zeigt dem Betrachter auf den ersten Blick fast barock-manieriert anmutende Rosen. Stark überzeichnet offenbaren die Blüten im entschleunigten Sichtbarmachen von Details ebenso wie durch die Farbwahl eine Mehrdeutigkeit, die die Klischeeblumen jeglichen Kitschverdachtes entzieht. 

Die Ausstellung umfasst neben der Malerei auch frei im Raum oder an der Wand hängende Objekte, Körperabformungen oder "No Body Sculptures", wie Lisa Klein sie nennt. Im Gegensatz zur akkuraten Detailgenauigkeit ihrer Bilder setzt die Künstlerin hier auf Reduktion und Abwesenheit. Lediglich die Außenhaut einer Person bleibt den Blicken des Betrachters ausgesetzt.

In der fotografischen Auseinandersetzung mit den "No Body Sculptures" erzeugt Lisa Klein schließlich noch einmal ganz neue Inhalte: Die Fotografien zeigen die Objekte aus ungewöhnlichen Aufnahmewinkeln – und erzeugen so für den Betrachter ungeahnte Kontexte, neue Situationen, rätselhafte Gegenstände.

 

Zitat der Künstlerin:

"Durch Vieldeutigkeit oder auch Rätselhaftigkeit möchte ich für die BetrachterInnen meine Kunst öffnen. Dennoch ist mir Wertigkeit und Materialbeherrschung ein Anliegen, möchte ich gleichzeitig durch handwerkliche Qualität ein Gefühl des Vertrauens vermitteln." 

 

ANSICHTEN 1/ Florafiktionen/ QuadrART Dornbirn/ 08. Okt.- 20.Nov. 2009

 

Ausstellende Künstler:
Nobuyoshi Araki, Astrid Bechtold, Dieter Buchhart, Ori Gersht, Ernst Hartig,

Lisa Klein, Elfriede Mejchar, Rudi Molacek, Bernadette Rosa Müller und Wilhelm Scheruebl.

 

Spätestens seit der Hochblüte des Blumenstilllebens im 17. Jahrhundert ist die blühende Pflanze nicht allein Gegenstand der Naturbeobachtung und „Erbauung“, sondern fungiert auch als sinnbildhafte Trägerin von Bedeutungen und (Lebens-)Zuständen. In der Moderne des 20. Jahrhunderts lebte diese Tradition insbesondere im Stillleben der Neuen Sachlichkeit und ihrer Sub-Ismen (z.B. Magischer Realismus) nochmals auf, um mit dem Rückgang der „Genres“ Landschaft, Stillleben, Naturstück etc. nach 1945 für eine ganze Weile eine nurmehr periphere Rolle zu spielen. „Salonfähig“ wurde das Blumensujet vielleicht erst wieder mit Andy Warhols siebgedruckten Varianten und Kombinationen seines in die Fläche gepressten, dekor- und jedenfalls pop-artigen Blütenmotivs. Die „flower power“-Bewegung der Hippie-Kultur mag zur Rehabilitierung dieses Sujets auf einer breiteren Ebene beigetragen haben.

KünstlerInnen der heute mittleren und jüngeren Generation widmen sich dem Themenbereich „Natur“/Pflanze/Blüte oftmals wieder in einem „sinnbildlichen“ Sinn. Dabei spielt der zusehends als höchst problematisch erkannte Umgang unserer Zivilisation mit der Natur ebenso eine Rolle wie die (damit in Verbindung stehende) neue Sehnsucht nach „authentischen“ Emotionen, ungekünstelten wie auch friedfertigen Lebenswelten. Abseits der ausgetretenen Pfade naturalistischer Wirklichkeitswiedergabe finden sie über verschiedene Wege (wie z.B. Abstraktion/Reduktion/Analyse, Intensivierung/Verdichtung, konzeptueller und prozessualer Darstellungen …) neue Formen der Behandlung und Vermittlung der komplexen Zusammenhänge zwischen Mensch/Technik/Gesellschaft … und Natur.

Die Ausstellung „Florafiktionen“ verweist über ihren Titel auf den auch stets fiktionalen Aspekt bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema vor dem Hintergrund unserer von medialen Bildern und Informationen vermittelten Vorstellung (und Vermarktung) von Natur – worauf die jüngere künstlerische Produktion immer wieder zu reflektieren scheint.

Gezeigt wird eine kleine Auswahl an zeitgenössischen Zugängen zu diesem Thema, bei der darauf Wert gelegt wurde, dass sich fast ausnahmslos alle hier vertretenen KünstlerInnen über längere Werkabschnitte explizit diesem Bereich gewidmet bzw. darauf spezialisiert haben. Das Spektrum reicht von der Fokussierung auf gesellschaftspolitische Intentionen über sinnlich-erotische Metaphern bishin zu experimentell-analytischen Farb- und Formabstraktionen – Überschneidungen nicht ausgeschlossen.                                                                         

Text© Lucas Gehrmann

http://www.quadrart-dornbirn.com/ansichten%201/ANSICHTEN%201.htm

Pressetext zur Ausstellung im Schauspielhaus anlässlich des Volkshilfeprojekts  

Lisa Klein – STAGE A / Eröffnung am 25.11.2005

 

Im handgearbeitetenTeppichunikat  „stage A“ sind stark abstrahierte Figuren in einer archaisch anmutenden Ursprünglichkeit zu sehen, die trotz  spontaner Linienführung Gefühle und Stimmung ausdrücken. Dicht ineinander geschobene  Szenen zeigen  verschiedene Daseinsebenen und Stimmungen der Menschen. Nackt und somit gleichgestellt, kommunizieren die  „AkteurInnen“  miteinander. Sie unterscheiden sich weder durch Kleidung, noch sind sie von etwas umgeben, dass man sie materiell einstufen könnte. Nichts lenkt mehr ab, nur noch Form, Gestik und Ausdruck wird wahrgenommen. Einerseits erinnern diese Szenen im Teppich an Comics, andererseits auch  an die Linearornamentik der Antike.

Das Thema  erschien der österreichischen Künstlerin Lisa Klein für das Volkshilfe/ Schauspielhaus - Projekt, als sehr geeignet. Sie konnte dabei  gewisse Synergien wahrnehmen. - Denn soziale Kunstprojekte sind in ihren Augen besonders dann sinnvoll,  wenn Faktoren zusammenwirken die sich gegenseitig fördern.

 

Ergänzend zum Teppich zeigt die Künstlerin Gravuren und Papierarbeiten, bei denen sich das linear - figurale Thema fortsetzt.